Forever Young Denken

  1. Denken
    28.10.2008
    Umweltschutz und Gesundheit

    Dass wir uns tagtäglich in die Tasche lügen, ist jedem von uns klar. Das ist wohl ein Schutzmechanismus, um uns überhaupt überleben zu lassen. Solch eine Lüge ist das Wort Umweltschutz.

  2. Denken
    24.10.2008
    Tief beeindruckt

    hat mich vor ein paar Jahren der Bericht eines Stern-Reporters, genau so alt wie ich, über seine Depressionen. Damals noch nicht, aber heute bin ich ja selbst Experte bei diesem Thema.

  3. Denken
    17.09.2008
    Mental kapier ich nicht

    Es könnte sein, dass der wichtigste Teil Ihrer persönlichen Lebensgestaltung Ihnen fremd ist und bleibt. Es könnte sein, dass Sie tatsächlich glauben, Britta Steffen hat für ihre zwei Goldmedaillen einfach mehr trainiert als die anderen.

  4. Denken
    15.09.2008
    Forever young

    funktioniert tatsächlich. Die Gebrauchsanweisung „Bewegung - Ernährung – Denken“ hält jung. Nicht ewig jung ... Aber genauso lange, wie das Lebewesen lebt.

  5. Denken
    11.09.2008
    Herzhüpfen

    Kennen Sie das? Wenn in der Seele die Sonne aufgeht, Sie tief atmen und sich einfach nur freuen? Das hat soeben jemand erlebt und an mich weiter gegeben. Jetzt hüpft mein Herz. Und jetzt geb's ich weiter an Sie:

  6. Denken
    20.08.2008
    Das Gefühl dahinter

    Visualisation ist das Zauberwort. Im Sport. Im Beruf. Im Leben. Machen Sie sich ein Bild von dem, was Sie wollen. Von Ihrem Ziel. Und das Ziel „holt Sie sich“. Die Richtung ist wichtig. Genau anders, als Sie dachten ...

  7. Denken
    18.08.2008
    Britta Steffen

    gewinnt Gold. Sie allein. Alle anderen deutschen Schwimmer, deutschen Schwimmerinnen sind längst ausgeschieden.

  8. Denken
    18.08.2008
    Glück ist machbar

    ... und zwar ganz einfach. Höchst effektiv. Sofort. Heute. Viele, viele Menschen wissen das und tun's. Täglich. Sind einfach glücklich.

  9. Denken
    04.08.2008
    „Aber“ hält Sie klein.

    Wenn Boris Becker, der Göttliche, Wimbledon-Sieger mit 17 Jahren, mir etwas über den richtigen Aufschlag beim Tennis erzählt...dann halte ich den Mund, glaube und tu's. Viele von Ihnen würden mit: "... aber" eine Diskussion beginnen.

  10. Denken
    29.07.2008
    Akademische Miesmacher

    finden Sie überall. Gefährliche Menschen. Gefährlich, weil Sie denen glauben. Einmal, weil die einen Professorentitel tragen. Und zum zweiten, weil Sie sich selbst gerne in Ihrem Irrglauben, die Welt sei kompliziert, bestärken lassen.

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