Forever Young Denken
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Denken20.07.2007Stress
verändert Ihre Atmung. Wissen Sie. Sie atmen hastiger, flacher, der Puls beschleunigt sich. Ihr Körper reagiert auf Stress.
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Denken19.06.2007Von der Ameise zum Adler
Zur Erinnerung: Wir Ameisen sehen die täglichen Probleme des Lebens vor und über uns. Sie türmen sich vor uns auf. Drohend. All die Aufgaben, die wir zu bewältigen haben, all die Probleme, die unsere Kräfte überfordern.
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Denken04.06.2007Feinstaub ...
verstärkt die Pollenwirkung. Beim Heuschnupfen, beim Asthma. Leider. Dieses Prinzip der Verstärkung finden Sie in der Natur ständig.
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Denken23.05.2007Werden Sie religiös oder meditieren Sie ... für Ihre Gesundheit
Gebets- und Meditationsformen können für das Herz- und Kreislaufsystem Wunder wirken. Denn wer regelmäßig Rosenkranzgebete oder meditative Mantras spricht, der verlangsamt seine Atemfrequenz und entspannt den Geist und beflügelt den Körper.
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Denken22.05.2007Mentaltraining auf Mallorca
Das dritte deutsche Profi-Rad-Team auf Mallorca zum Mentaltraining Mai 2007
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Denken14.05.2007Gehirnschrumpfung ...
ist die unausweichliche Folge von regelmäßigem Alkoholkonsum. Haben soeben die amerikanischen Neurologen auf Ihrer Jahrestagung (Mai 2007) berichtet. Je mehr Alkohol täglich genossen wird, desto mehr schrumpft das Gehirn.
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Denken05.05.2007Kennen Sie Cyberspace ?
Da stecken Sie in einem Anzug mit Helm und sind komplett verkabelt. Und vor Ihren Augen läuft ein digitaler Film ab, den sie dreidimensional erleben. In dem Sie richtig gehend mitspielen. Sie können die fiktiven Mitspieler berühren und den Kontakt spüren. Sie glauben wirklich, der Film, die Geschichte, spielt im wirklichen Leben.
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Denken03.05.2007Moderne Adler
... weil Adler bei uns ein wenig rar sind.
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Denken20.04.2007Glücksrezepte
Unser halbes Leben verbringen wir damit, dem Glück hinterherzulaufen. Selbst wenn es in greifbare Nähe rückt und wir die Hand danach ausstrecken ..., fehlt ein fingerbreit. Woran das wohl liegen mag? Mir ging es oft genauso. Ich fühlte mich vom Glück verlassen, beneidete all die anderen glücklichen, gut gelaunten Menschen um mich herum, denen anscheinend alles gelingt. Und ich? Warum nicht ich?
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Denken15.04.2007Schmutz macht glücklich
titelt der Spiegel. Wer im Dreck wühlt, fühlt sich besser. Die Erklärung gibt eine Studie der Uni Bristol und London: bestimmte Bodenbakterien (Mycobacterium vaccae) regen die Ausschüttung des Glückshormones Serotonin an.