Forever Young

  1. Ernährung
    23.09.2013
    Eins und eins ist fünf
    Nennt man Potenzierung. Ein faszinierendes Phänomen. Hat mich schon als wiss. Ass. (nicht wiss. A...) an der Uni beschäftigt ...
  2. Bewegung
    22.09.2013
    Die Lebens-Pyramide
    Zur Erinnerung und für alle von Ihnen, die bildhaft denken, noch einmal in Farbe die Lebenspyramide. Genetisch korrekte Kost farbig abgebildet.
  3. Ernährung
    21.09.2013
    Alles schon mal dagewesen
    Stolz war ich, als ich meine erste Spirometrie auswertete. Als ich plötzlich "sah" mit dem inneren Auge, als ich jäh verstand, dass "Kohlenhydrate die Fettverbrennung stoppen". Und zwar komplett. Das Geheimnis aller schlanken Menschen. Beispielsweise
  4. Denken
    20.09.2013
    Buddhismus
    ist keine Religion, sondern eine Geisteshaltung. Es lohnt sich für jeden von Ihnen, hier ein bisschen nachzulesen. Offensichtlich tun das aber schon viele von Ihnen. Wie man darauf kommt?
  5. Ernährung
    19.09.2013
    Gedankliche Schleifen
    Sie kennen den Vorgang. Ein Freund erzählt vom Urlaub. Oder besser gesagt: Er will erzählen. Schon im zweiten Satz fällt ein Stichwort, welches Sie ihn sofort unterbrechen lässt, und...Sie erzählen ihm das passende Ereignis aus Ihrem eigenen Leben. N
  6. Ernährung
    18.09.2013
    Schlank im Beruf
    Unser Bild (ein Glaubenssatz) vom erfolgreichen Manager hat sich gewandelt. In meiner Jugend waren Konzernlenker, waren Vorstände wohlbeleibt. Also dick. Gemütlich. Wirtschaftsprofessor Erhard: Ein typisches Beispiel. Gilt heute nicht mehr.
  7. Denken
    17.09.2013
    Schweden gegen Deutschland
    Nein, nein, nicht Fußball. Etwas viel Wichtigeres: Demenz. Zunehmend Lieblingsthema in den Feuilletons und diverser Bücher. Leicht erklärbar: Explosionsartige Zunahme. Genau wie Diabetes. Beginnt auch mit großem D. So merke ich mir das: Demenz und Di
  8. Ernährung
    16.09.2013
    AGE und RAGE
    AGE sollten Sie kennen. Abkürzung von advanced glycation endproducts. Auf gut Deutsch Ihre Altersflecken. AGE ist die Verbindung von Zucker und Eiweiß. Ein unerwünschtes Abbauprodukt.
  9. Denken
    15.09.2013
    Macht innerlich außerordentlich frei
    Schreibt mir eine junge Dame als Antwort auf den Exkurs über Anna Karenina. Über unsere Einstellung zu Glück und Unglück. Das Bemerkenswerte an ihrem Brief ist ihre praktische Ausdrucksweise. Da kann ich, möglicherweise auch Sie noch durchaus etwas l
  10. Bewegung
    14.09.2013
    Ferritin: Langsames Erwachen!
    Etwa 1991 begann die Aera von Epo. Erythropoietin. Ein Hormon, gespritzt bis dahin nur Nierenkranken. Mit einer durch die kranke Niere bedingten Blutarmut. Eine Anämie. Also einem zu tiefen Hämoglobin.

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