- Der nachfolgende Beitrag entstand noch zu Lebzeiten von Dr. med. Ulrich Strunz. Einige seiner bereits vorbereiteten Beiträge möchten wir auch nach seinem Tod mit Ihnen teilen – als Ausdruck seines leidenschaftlichen Engagements für die Gesundheit und das Wohl seiner Leserinnen und Leser.
Ihr forever young Team -
...wird heute, 2026, vom amerikanischen Gesundheitsministerium, also von höchster Stelle als Ausweg aus der WAHRGENOMMENEN Gesundheitskrise dort drüben propagiert. Also als Lösung des Problems Fettsucht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheit, Krebs, Rheuma … etc. etc. Steigende Zahlen Jahr für Jahr ... eine echte Krise.
Dagegen würden ausdrücklich, liebe deutsche Ärzte – ausdrücklich nicht Pillen und Tabletten helfen, so der USA-Gesundheitsminister, sondern
ECHTES ESSEN
Strahl ich glücklich. Mal nicht Ihretwegen, sondern weil ICH selbst offenbar riesiges Glück gehabt habe. So nämlich wurde ich ernährt als Kind, nach dem Krieg, von Flüchtlings-Eltern ... Da gab´s niemanden, von dem wir hätten betteln können. Also …
… also haben wir vom Garten gelebt. Vom eigenen. Den seh ich heute noch im Detail vor mir. Der definierte echtes Essen. Darf ich erinnern?
- rote, weiße, schwarze Johannisbeeren, Tomaten
- Rhabarber, Schnittlauch, Petersilie, Gurken
- Stangenbohnen, rote und weiße Äpfel, Erbsen
- unzählige Hühner, also täglich Eier
- und viele, viele Stallhasen, also sonntäglich Fleisch
Milch und Quark vom Nachbarbauern. Sahne wurde schwimmend auf der Milch geklaut von uns Kindern.
DAS WARS. ECHTES ESSEN. Gesundheit ohne Pillen.
Einzige Sünde: gekauftes (!!!) Brot, manchmal Kartoffeln. Gut: Wir waren spindeldürr und litten an VitD-Mangel. Heute noch sichtbar als Rachitis-Folge an meinem Brustkorb. Daher später täglich Lebertran.
Fazit: Liebe Leute … Könnten Ihre chronischen Krankheiten mit Ihrem im Weltvergleich unverschämten Reichtum zu tun haben?