Forever Young Denken
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Denken26.10.2017Kennen Sie ankern?
Wir glauben ja immer, weit hindenkend in der Welt helfen zu müssen. In Schwarzafrika. In Thailand. In Südamerika. Aufopferungsvoll. Meine uneingeschränkte Anerkennung all denen.
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Denken24.10.2017Allegro.
Gast-News Nr. 5: Wenn Sie die Schönheit der Natur, der Musik, der Sprache in Zahlen ausdrücken,…sind Sie gerne schnell in der Kritik. So kritisiert z.B. Stefanie Kara, dass doch niemand die Absichten hinter einer Zahl kenne.
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Denken23.10.2017Hilbert träumte, Gödel brachte sich um.
Gast-News Nr. 4: Über das Stresshormon Cortisol gibt’s auf strunz.com Dutzende news, z.B. vom 30.05.2008: Stress entsteht, wenn die notwendige Distanz zu Aufgaben, zu Menschen und zu sich selbst verloren geht.
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Denken23.10.2017Schneller Puls
Diesen Newsbeitrag finden Sie auf www.drstrunz.de.
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Denken22.10.2017Mein erster Liebesbrief
Hab ich gestern bekommen. Schwer verträglich. Durchbricht jeden Schutzpanzer, wie Sie leicht verstehen. Hat mit der Evolution zu tun. Nämlich der Tatsache, dass ich selbst, Dr. Strunz, der Ihnen predigt, sich doch bitte möglichst strikt an die Regeln der Evolution zu halten,
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Denken21.10.2017Realität
Gast-News Nr. 2: Dr. Matthieu Ricard ist Molekularbiologe, hat bei einem Nobelpreisträger promoviert, und ist buddhistischer Mönch. Im Geheimen mein Drittgrößtes Idol in Sachen Meditation.
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Denken19.10.2017Das erste deutsche Lehrbuch der Epigenetik
Erschien 1999. Und wurde in wenigen Monaten zum Millionen-Bestseller. Weshalb?
Weil es die Menschen in der Seele berührte. Unmittelbar. Weil die Wahrheit – ausnahmeweise in der Medizin – einmal in verständlichem Deutsch vorgetragen wurde. Eine Wahrheit, die jeder Mensch intuitiv als solche empfand.
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Denken17.10.2017Heruntergedrückte Menschen
Herunterdrücken können Sie ins lateinische übertragen als de-primere. Der Zustand dahinter nennt sich dann Depression. Man ist heruntergedrückt. Und zwar nicht nur die Seele, der Geist, sondern auch der Körper. Peinlicherweise. Irgendwie hängen die doch immer zusammen.
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Denken16.10.2017Neustart
So etwa nach dem 30.ten Lebensjahr fängt – jedenfalls der Vielbeschäftigte, Gestresste – an, über sein Leben nachzudenken. Weil er zunehmend unzufrieden wird. Weil er ja extrapolieren kann. Weil er sich selbst in 20 Jahren sieht: Noch gestresster, noch unzufriedener. Die Perspektive ist ein bisschen… dünn, könnte man sagen.
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Denken15.10.2017Lachen am Sonntag
Lassen Sie uns heute doch einfach gemeinsam lachen. Ich für meinen Teil schallend. Habe da einen kleinen Text gefunden (FOCUS 35/2016, Seite 105), der so wundervoll formuliert ist, dass es mich drängt. Drängt, mit Ihnen gemeinsam zu lachen. Schließlich ist heute Sonntag.