Forever Young Denken

  1. Denken
    24.06.2009
    Marathon unter 3 Stunden?

    Kommt ja vor. Beinahe täglich in meiner Praxis: Junge Leute (also Menschen unter 65 Jahren) die hier ganz unerschrocken und unbescheiden den dringenden Wunsch (dringend heißt: Doktor schau zu, wie Du das schaffst), also den dringenden Wunsch äußern, den nächsten Marathon unter 3 Stunden zu laufen.

  2. Denken
    23.06.2009
    Felix Magath

    ist Deutscher Meister geworden. Wohl verstanden: Nicht die Mannschaft. Die gabs schon vorher, war mäßig erfolgreich. Erst Felix Magath hat das Wunder vollbracht. Wie so etwas funktioniert? Frage der Einstellung.

  3. Denken
    19.06.2009
    Stolz

    Wenn ich über Medizin in Deutschland schreibe und Ihnen dabei, liebe Leser, aufzeige, dass die medizinische Wissenschaft dort, wo geforscht wird, nämlich in den USA sehr viel weiter ist, wenn Sie also glauben, dass ich immer nur kritisiere, dann haben Sie nur vordergründig recht.

  4. Denken
    18.06.2009
    Weshalb die Medizin versagt

    Weil es gar nicht so sehr um das Wissen, sondern in erster Linie um die Motivation geht. Als ob der heutige, Internet-aufgeklärte Patient nicht enormes Wissen hätte. Er tut's nur nicht. Deshalb wird die Motivation die immer wichtigere ärztliche Aufgabe.

  5. Denken
    15.06.2009
    Wiedergeburt auf Sri Lanka

    Es gibt nur eine Wahrheit. Und die kann gefasst werden in die drei Worte Bewegung – Ernährung – Denken. Das war schon immer so und wird – solange es Menschen gibt – auch immer so sein. Ich persönlich finde diesen schlichten Gedanken außerordentlich beruhigend.

  6. Denken
    19.05.2009
    Ein Highlight

    und zusätzlich ein sprachliches Highlight lässt mich soeben strahlen. So ein Satz wie „Stress im Büro perlt von mir ab wie Ruß von einem Lotusblatt“ zeigt mir, dass Frohmedizin wieder einmal erfolgreich war. Bitte lesen Sie mit mir zusammen (geteilte Freude...) das folgende Mail: Mein Heuschnupfen: ist zu 95% verschwunden

  7. Denken
    29.04.2009
    Über das Glück

    Sie wissen, dass ich an dieser Stelle manchmal Briefe abdrucke. Briefe von Ihnen. Die ich weitmöglichst redigiere. Lob und Dank wegstreiche. Weil: Das tut man nicht. Man „lobt sich nicht selbst“. Das ist richtig. Auch ich bin so erzogen. Dennoch bitte ich ganz höflich um Verständnis, wenn ich manchmal nicht anders kann.

  8. Denken
    31.03.2009
    Professor, Ökonom und klug

    Eine bemerkenswerte Kombination. Ich spreche von Herrn Professor Doktor Franz Porzsolt, Leiter der klinischen Ökonomik an der Uni Ulm. Sein Thema: Die Kosten des Gesundheitssystemes. Und: Wie könnte man ökonomischer, also sparsamer umgehen. Nun, er kennt eine Lösung. Ungewöhnlich. Hören wir ihm zu:

  9. Denken
    26.03.2009
    Kompliment! Sie haben einfach recht!

    Eine stille Massenbewegung hat längst begonnen und breitet sich unaufhaltsam aus in Deutschland: Die Besinnung auf sich selbst. Die Eigenverantwortung. Menschen also, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Nicht mehr delegieren an Krankenhäusern und Ärzte und Pharmafirmen sondern – und das ist der Ruck – sich auf ihre eigenen Resourcen, ihre eigenen Kräfte, ihren eigenen Impetus besinnen.

  10. Denken
    12.03.2009
    Langsam wird's unheimlich

    Bitte lesen Sie mit mir behutsam die folgenden Zeilen: „ Bin vor zwei Jahren auf das Buch Frohmedizin gestoßen und war sofort so begeistert, dass ich mir in kurzer Zeit fast alle Ihre Bücher gekauft, gelesen und soweit wie möglich auch umgesetzt habe. Mit sehr durchschlagendem positiven Erfolg.

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