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Wundersame Nebenwirkungen - meines Selbstversuchs mit der Pauling-Therapie
Buchvorstellung
Neues Buch von Hans W. Diel: „Wundersame Nebenwirkungen meines Selbstversuchs mit der Pauling-Therapie“, Verlag Druckpunkt Ruhr
- Raynaud-Syndrom geheilt
- Vitiligo gestoppt
- Keine Erkältungskrankheiten mehr
- Bluthochdruck verschwunden
- Herzrhythmusstörungen behoben
Der Verlag schreibt dazu: „Zu diesen Nebenwirkungen brauchen Sie garantiert nicht Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke zu fragen. Der Autor bezeichnet sie als „wundersam“. Und das sind sie in der Tat, die erfolgreichen Nebenwirkungen seines Selbstversuchs mit der Pauling-Therapie. Allesamt Mutmacher und Belege dafür, dass Heilung machbar ist. Nahezu unglaublich für die Akteure der Lehrbuchmedizin.“
Hans W. Diel ist Autor des Buches „Lipoprotein(a) - Der größte Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall?“. Nach seinem zweiten Herzinfarkt und den schlechten Prognosen der Ärzte entschloss er sich, anstelle der verordneten Einnahme der üblichen Medikamente mit der Vitamintherapie des zweifachen Nobelpreisträgers Dr. Linus Pauling (sogenannte Pauling-Therapie) die Heilung seiner Herzerkrankung zu versuchen. In einem fünf Jahre langen Experiment hat er die Wirkung der Therapie an sich selbst getestet. Mit großem Erfolg, wie er feststellt: „Ich bin sicher, dass ich damit mein Leben gerettet habe. Durch die Therapie hat sich meine Herzerkrankung deutlich verbessert. Und ganz nebenbei hat sie zur Heilung einer Reihe von anderen Krankheiten geführt, die ich als ‚wundersame Nebenwirkungen’ beschrieben habe. Den höchst erfreulichen wundersamen Nebenwirkungen ist mein neues Buch gewidmet.“
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Druckpunkt Ruhr drucken wir hier das Vorwort zu dem Buch ab:
Vorwort
Dr. Abram Hoffer, einer der Pioniere der orthomolekularen Medizin, hat einmal scherzhaft in Bezug auf die therapeutische Anwendung von hochdosiertem Vitamin C gesagt:
„Es war sehr gut für meine Patienten, aber nicht so gut für meine Praxis, denn meine Patienten wurden zu schnell gesund.“
Ich denke nicht, dass Ärzte und Ärztinnen aus diesem Grund die Anwendung der orthomolekularen Medizin meiden – denn das würde ja bedeuten, dass ihnen die gesundheitsfördernde und heilende Wirkung der orthomolekularen Medizin bekannt ist. Das ist aber nach den von mir gemachten Erfahrungen nicht so. Darüber habe ich schon in meinem Buch „Lipoprotein(a) – Der größte Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall?“ berichtet. Von den zig Ärzten (ja, es waren wirklich zig), die ich in den letzten Jahren konsultiert habe, darunter etwa 20 Kardiologen, hat keiner auch nur ein Wort darauf verloren, natürliche Mittel wie Vitamine und andere Mikronährstoffe in die Therapie von Erkrankungen einzubeziehen. Ganz zu schweigen davon, dass keiner der Ärzte jemals detaillierte Untersuchungen zur Feststellung von Nährstoffdefiziten als möglicherweise auslösende Faktoren der Erkrankungen durchgeführt hat. Ausklammern aus dieser „zig Ärzte“ umfassenden Reihe, die quer durch Deutschland geht und zu der sehr prominente Namen, aber auch viele weniger bekannte gehören, kann ich nur zwei. Das sind Dr. Ulrich Strunz, dem ich viel zu verdanken habe, und meine Hausärztin Dr. Jila Maki, die ebenfalls schon seit Jahren mit orthomolekularer Medizin vertraut ist.
Was die anderen Ärzte über orthomolekulare Medizin wissen, habe ich von allen immer wieder zu hören bekommen: Vitamine und andere Mikronährstoffe in solchen Mengen sind schädlich, wenn nicht sogar tödlich. Da waren sich alle einig. Die Liste der mir angedrohten Folgen des hohen „Vitaminkonsums“ ist so lang, dass sie den Rahmen dieses Vorworts sprengen würde. Ich werde darauf im ersten Kapitel des Buches noch eingehen.
Zugegeben, selbst wenn es zig Ärzte waren, die ich hier zitiere – tatsächlich waren es mehr als 60 aus unterschiedlichen Fachrichtungen, kann das nur einen kleinen Ausschnitt allein aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung abbilden, der keineswegs repräsentativ sein muss. Um das Bild etwas zu erweitern – auch über meinen auf Deutschland begrenzten Blick hinaus, habe ich zwei anerkannte Mediziner gefragt, wie sie die tatsächlichen Kenntnisse der Ärzte über die Möglichkeiten der orthomolekularen Medizin einschätzen. Zum einen den US–amerikanischen Arzt Dr. Thomas Levy, zum anderen Dr. Jila Maki, die mich mit ihrer naturheilkundlichen Praxis seit mittlerweile 9 Jahren bei meinem Selbstversuch mit der Pauling–Therapie unterstützt und betreut.
Dr. Levy hat mir als Antwort auf meine Frage eine lange Mail geschrieben, in der er den konventionellen Ärzten große Vorwürfe macht, die ich in ihrer Schärfe hier nicht wiedergeben möchte. Ich zitiere deshalb nur auszugsweise und hoffe, er wird mir das nachsehen.
Dr. Levy schreibt: „Es hat lange gedauert, bis ich zu der Schlussfolgerung gelangt bin, dass die meisten traditionellen Ärzte sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, wie ihre Patienten auf das Behandlungsprotokoll reagieren, das ihnen verordnet wird.“ Und weiter (sinngemäß zitiert): „Die wichtigsten Gründe für ihr Beharren darauf, nicht von der traditionellen Behandlung abzuweichen, sind das Einkommen der Ärzte und ihre Arroganz. Am größten ist wahrscheinlich die Arroganz bezüglich der Aufnahme neuer Informationen, insbesondere wenn diese ihr Fachgebiet betreffen. Ärzte schicken viele ihrer Patienten routinemäßig auf die Intensivstationen, ohne ihnen die einfachste und wirksamste Therapie zu verabreichen: intravenöses Vitamin C.“ Dr. Levy fügt hinzu, „dass diese Schattenseite der traditionellen Medizin besonders durch die COVID–19–Pandemie aufgedeckt wurde“.
Dr. Jila Maki, die sich seit mehr als zwanzig Jahren auf Naturheilverfahren konzentriert und darüber auf Kongressen im In– und Ausland referiert, hat meine Frage in einem Gespräch beantwortet. Ihre Antwort fasse ich hier kurz zusammen:
Dr. Maki: „Die Kenntnisse der meisten Ärzte und Ärztinnen über die Anwendungsmöglichkeiten der orthomolekularen Medizin sind eher mangelhaft. Aber trotzdem sagen sie: ,Das bringt nichts‘, worüber ich mich besonders ärgere. Die könnten sich ja auch neutral verhalten und sagen: „Schaden tut es nicht. Man kann es ja mal ausprobieren.“ Machen sie aber nicht. Sie lehnen ab.
Ich muss deshalb bedenken, wenn ich Patienten mit orthomolekularer Medizin behandle und von Medikamenten abrate, die ihnen von anderen Ärzten verschrieben wurden, dass mir von ihnen in Zukunft keine weiteren Patienten mehr überwiesen werden.
Ich selbst würde mich nicht in eine Fachdisziplin einmischen, von der ich keine Ahnung habe. Die Ärzte und Ärztinnen, die orthomolekulare Medizin infrage stellen, tun das aber, obwohl sie keine Ahnung haben.
Ich stelle immer wieder fest, dass Patienten und Patientinnen Angst vor der Anwendung orthomolekularer Therapien haben. Das liegt daran, dass sie darüber falsch informiert sind. Es sind aber dieselben Patienten, die ohne Angst und ohne Fragen alle Medikamente einnehmen, die ihnen von den anderen Ärzten verordnet wurden.“
Was die Ablehnung der orthomolekularen Medizin betrifft, habe ich noch ein Zitat von Dr. Andrew Saul und Dr. Steve Hickey ausgesucht, das ich hier ergänzend anfügen möchte:
„Die Forschung zur klinischen Anwendung von orthomolekularer Medizin schreitet rasch voran, obwohl allgemein kein Interesse daran besteht, Projekte und klinische Studien mit Naturstoffen finanziell zu fördern. Es ist festzustellen, das die Ablehnung der orthomolekularen Medizin durch die Ärzte wenig wissenschaftliche Grundlage hat und nur die Voreingenommenheit widerspiegelt, die dem Status Quo zugrunde liegt.“ [1]
Trotz der finanziellen Einschränkungen ist die Wirksamkeit der orthomolekularen Medizin bereits seit langem durch eine Vielzahl von Studien und Forschungsarbeiten belegt. Nachzulesen in der medizinischen Datenbank PubMed. Einige davon habe ich in diesem Buch zitiert und im Quellenverzeichnis aufgelistet.
Meine persönlichen Erfahrungen, über die ich hier berichte, unterstreichen die Wirksamkeit deutlich. Die Erfolge sprechen für sich. Ich bin froh, dass ich mich für die Pauling–Therapie entschieden habe und gegen die allein auf Symptome oder auf „nicht heilbar“ ausgerichtete Behandlung durch die schulmedizinischen Ärzte. Das hat mir vermutlich das Leben gerettet. Jedenfalls bis zum heutigen Tag, an dem ich diese Zeilen schreibe, die ich mit einem Zitat von Dr. Hoffer begonnen habe und mit einem von ihm oft sinngemäß benutzten hippokratischen Spruch abschließen möchte, der eigentlich zum Allgemeinwissen gehören sollte:
Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.
Dazu Dr. Hoffer: „Im Gegensatz zu Medikamenten sind Vitamine und andere orthomolekulare Nährstoffe außergewöhnlich sicher, kostengünstig und ermöglichen dem Körper echte Heilung. Sie können Leben retten.“