-
Perfekt formuliert
Manchmal beschämen Sie mich. Manchmal formulieren Sie prägnanter, klarer, knapper und richtiger, als ich das offenbar kann. So im Forum am 15.11.2012. Lassen Sie sich bitte beeindrucken:
-
SAD heißt traurig
... ist aber auch die Abkürzung für Standard American Diet. Die 2005 im Am J Clin Nutr von Dr. Eaton beschrieben wurde wie folgt:
-
Wenigstens ehrlich
Hab soeben meinen Praxisbetrieb gestört durch lang anhaltenden Lachanfall. Je nun. Lesen Sie mit:
-
Marathon ohne Kohlenhydrate?
Unser Jung-Star Jan Fitschen (ein Diplom-Physiker) traut sich das nicht. Er hat zwar in diesem Jahr erstmals – mit 35 J – die Fettverbrennung entdeckt, trainiert also lange Läufe ohne Kohlenhydrate, hat aber beim Berlin Marathon in sagenhaften 2:13:1
-
Brauchen wir Zucker zum Leben?
Klare biochemische Antwort: Nein. Weil Sie mir dennoch täglich immer wieder die gleiche Frage stellen, weil Ihnen Ihr Hausarzt oder sogar die Universitätskliniken (z.B. Köln) versichern, dass der Mensch Kohlenhydrate, also Zucker essen müsse, das Ga
-
Mehr Kraft, mehr Energie, mehr Ausdauer
Hätten Sie gerne? Können Sie haben. Sie brauchen nur zuzuhören: Molekularbiologie an der vordersten Wissensfront. Neu.
-
Sogar in Ulm
beginnt man, über Vitamin C und Betacarotin verschärft nachzudenken. Und meint heute doch tatsächlich, dass diese zwei Vitamine vor Demenz, also Verblödung, schützen könnten. Dass es einen Zusammenhang geben könnte zwischen Vitaminmangel und Gedächtn
-
Das Foto
Sie sollten, Sie müssen Ihr Blut analysieren lassen. Messen. All die lebensnotwendigen Substanzen. Weshalb? Ganz einfach: Weil Ihr Lebensglück von Fakten abhängt. Wieso? Kann ich Ihnen am prominenten Beispiel erklären. Dann mal los.
-
Verborgene Schätze
Auch ich lese oft Dinge, deren wahre Bedeutung ich zunächst gar nicht erkenne. Geht jedem von uns so. Vielen von Ihnen dann, wenn Sie an dieser Stelle Aminogramm lesen. Also die Blutanalyse Ihrer Aminosäuren. Der essentiellen, der lebensnotwendigen B
-
Vitamin-Mobbing
Ist die Überschrift eines Editorial in "Ernährung und Medizin" 2012; 27:49). Geschrieben von Prof. Dr. Dr. Karlheinz Schmidt, dem ich schon seit Jahrzehnten zuhöre. Ein sympathisches Gesicht mit hoher Stirn, strahlenden Augen und einen ewig lächelnde