Viele Menschen greifen bei Muskelkrämpfen, innerer Unruhe, Stress oder anhaltender Erschöpfung zu Magnesium. Doch nicht jedes Präparat kommt im Körper gleich gut an.
Wie gut Magnesium aufgenommen wird, hängt nicht nur von der Dosierung ab. Entscheidend sind auch die chemische Verbindung, die Menge an elementarem Magnesium und die individuelle Verträglichkeit.
Organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat können tendenziell besser aufgenommen werden als Magnesiumoxid. Magnesiumoxid enthält dafür einen höheren Anteil an elementarem Magnesium. Ein pauschal bestes Präparat gibt es deshalb nicht.
Warum auch der Magnesiumwert nicht isoliert betrachtet werden sollte und welche Rolle weitere Laborwerte, individuelle Zielbereiche und Verlaufskontrollen spielen, erfahren Sie im vollständigen Beitrag bei Mein Bluttuning.
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