Der Titel eines Buches von James Hilton. 1933. Ein Weltbestseller. Dabei geht’s um Shangri La, ein verborgenes Tal im Himalaya, grün, fruchtbar, voll glücklicher Menschen. Das imaginäre Paradies. Der ideale Rückzugsort aus dem Weltgeschehen.

Der Titel „lost horizon“ ist ebenso typisch wie erbärmlich. Typisch für uns Menschlein. Wir lieben offenbar das Verlieren, das Trauern, das Jammern. Wenn doch tatsächlich 90 % aller Weltereignisse positiv und glücklich beschrieben werden könnten. Könnten!


Beispiel gestern ein Straßeninterview. Älterer Herr, schlank, gepflegt, gebildet. Spricht von einer Milliarde Menschen, denen es viel schlechter geht als uns, um die wir hier in Deutschland uns unbedingt kümmern müssten. Also unbedingt die Massenmigration verstärken müssten. Eine Milliarde! … der könnte ja auch über sieben Milliarden Menschen sprechen, denen es gut geht, die glücklich sind. Könnte er.


Wir von forever young haben eine neue Denk-Kultur gegründet: positiv, aufbauend, an die Hand nehmend. So würde ich das gleiche Buch „found horizon“ nennen und würde diesen „idealen Rückzugsort“ nicht als verloren schildern, sondern - im Gegenteil – Sie gerne an die Hand nehmen und dorthin führen …

Unerhörter Anspruch. Dabei tun wir das schon längst. Seit nunmehr 35 Jahren. Forever young zeigt Ihnen, führt Sie zum


IDEALEN RÜCKZUGSORT
aus dem Weltgeschehen.


Ein Ort, ein Wunschort, der ausnahmslos alle acht Milliarden Menschen verbindet. Wir alle haben genau diesen einen Wunsch. Wir möchten mal ausruhen, uns zurückziehen, wir wollen nach Hause, zu Mama. Übersetzt Shangri La.

Und das bietet Ihnen forever young. Schon verstanden? Genau deshalb:


  • Bin ich mittags losgerannt. Aus der Praxis. Nach ein km war ich im Wald und habe tief, tief ausgeschnauft, körperlich wie in Gedanken. Habe „das Weltgeschehen“ hinter mir gelassen. War woanders. Ich hab´s empfunden als reines Glück. Und Sie? …
  • Hab ich mich mittags aufs Rad gesetzt und bin fünf Stunden durchs Altmühltal gerast. 154 km. Für einen äußeren Betrachter höchst anstrengend – besonders weil anschließend ja stundenlang weiter gearbeitet wurde in der Praxis. Für mich war´s eine „Insel des Glücks“. Gehörte mir allein. Ich „war daheim“.


Genau dies bietet Ihnen forever young. Sie haben verstanden. Aber noch mehr: denn das „Weltgeschehen“ ist in Wahrheit ja eher „Gedankenkarussell“. Sie erinnern sich? The world is what you think it is (Huna). Und auch aus dem Gedankenkarussell voll schlechter Gedanken können Sie dank forever young blitzschnell (in wenigen Sekunden) und jederzeit ausbrechen. Wieder erkannt?


  • iamon wird immer mehr zum zentralen Begriff. Ersetzt den ganzen Roman „lost horizon“. Sie tun´s (iamon) und sind in dem beschriebenen imaginären Paradies.


Natürlich bin ich mir bewusst, dass es auch andere Wege des „Ausbrechens“ gibt. Schon immer gab. Für Milliarden Menschen. Beispielsweise:


  • Schnaps. Sie kennen dieses wohlige „Aaaaah…“.
  • Drogen. Ich hab mal aus Versehen LSD geschluckt. Unbeschreiblich schön. Ich verstehe jeden von Ihnen …


Drogen sind der viel einfachere Weg. Da brauchen Sie nicht erst Laufen und Rad fahren zu üben. Sie schlucken einfach. Der himmelweite Unterschied zu forever young ist freilich das Danach. Sie kriegen in jedem Fall eine Quittung.


  • Nach Alkohol, nach Drogen Abhängigkeit, körperlicher und geistiger Verfall.
  • Nach Ausdauersport, nach Meditation Aufschwung. Der direkte Weg zu echter Gesundheit, zu Unverwundbarkeit.