Unruhe, Konzentrationsprobleme und innere Getriebenheit werden bei ADHS meist mit Dopamin in Verbindung gebracht. Weniger bekannt ist, dass Eisen als Kofaktor für die Dopaminbildung unverzichtbar ist. Warum Ferritin dabei mehr aussagen kann als ein einzelner Laborwert, weshalb Referenzbereiche nicht immer das Optimum widerspiegeln und welche Bedeutung das im Konzept des Bluttunings hat, erläutert dr. med. univ. Dieter Schmidt im neuen Beitrag.


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